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Die traditionsreiche Geschichte der Spedition Pira reicht zurück bis in die Zeit des ersten Weltkrieges.

Nach dem zweiten Weltkrieg nahm man die Arbeit wieder auf. Ferntransporte ins Ruhrgebiet standen nun auf dem Programm.

Später stellte die Spedition ihren Fuhrpark komplett auf Daimler-Benz um.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spedition heute:

 

Durch Bau der A60/61, gelegen am Nahetal Dreieck, ist die Verkehrsanbindung

heute optimal.

 

Heute beinhaltet der Fuhrpark 17 LKW’s die alle im Nah- und Fernverkehr

eingesetzt werden. Dies sind bis auf ein Hängerzug alles Sattelzüge.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht verzagen —

Pira fragen !

Firmenprofil

1918

Firmengründer Peter Pira kam mit seinen Söhnen von Düsseldorf nach Stromberg.

Die Familie Pira fuhr nun in den zwanziger Jahren mit drei Pferdegespannen Langholz aus dem Soonwald und verlud es in Stromberg auf die Bahn.

1934

Großvater der heutigen Inhaber machte sich selbstständig und gründete in Stromberg ein Transportgeschäft mit Kohlenhandel.

             1. LKW: Opel Blitz                 

 

 

 

            

1935/36

Erweiterung des Fuhrparks durch 2 MAN, die Papierholz nach Aschaffenburg & Mainz-Kastel fuhren.

Während der Kriegszeit fuhr die Spedition für ein Erzbergwerk in Waldalgesheim.

ab 1958

Übernahme der Firma durch Söhne Franz-Rudolf und Manfred Pira.

1960

Massentransporte aus dem Kalkwerk Stromberg nach

Frankfurt-Hoechst 7000 t/Monat.

in den 60er


neuer Standort: Industriegebiet Bingen-Sponsheim.

Ende der 60er

Bau neuer Lagerhallen und Anschaffung mehrerer Pritschen- und

Tankzüge.